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Inneres
Kind
Unsere
Kindheit liegt nicht hinter uns, sondern in uns!
- Das innere Kind bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit.
- Kinder, die wenig Anerkennung und Liebe erfahren haben, (oder umgekehrt überbehütet waren) haben dadurch als Erwachsene oftmals ein geringeres Selbstwertgefühl. Daraus resultiert ein Nachholbedarf mit dem Verlangen, diese Anerkennung und Liebe jetzt als Erwachsener von anderen in Beziehungen oder in der Partnerschaft zu bekommen, was zu Beziehungsproblemen führen kann.
- Da ist die Angst, zurückgewiesen zu werden und nicht liebenswert zu sein. Aus Angst tun Menschen oft das, was andere von ihnen erwarten, nur um diese Zurückweisung (mit Liebesentzug) zu vermeiden. Das wiederum führt zur Abhängigkeit, oft vom Partner. Klammern an den Partner kann zum Ausdruck dieser Angst werden, was zum Ende einer Beziehung führen kann. Dadurch wird wiederum das Bild von sich selbst, nicht liebenswert, nicht genug zu sein, bestätigt. Ein Teufelskreis.
- Ihre Gefühle sind in Ihrer Vergangenheit entstanden und durch das heutige Zurückschauen auf z.B. Ihre Kindheit und umerleben von schmerzhaften Situationen verändern sich Ihre Gefühle, statt z.B. Angst und Abhängigkeit spüren Sie Gelassenheit und Sicherheit.
- Diese inneren vergrabenen = unbewussten tiefen Verletzungen werden ab jetzt nicht mehr verdrängt, sondern sichtbar, visuell, aber auch reell, also begreifbar und somit veränderbar.
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