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Eva Töplitz: 1230 Wien, Manowardagasse 6a/5; Tel: 0676/958 26 04 oder per e-mail:
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Eva Töplitz
Dipl. Mentaltrainerin und Mentalcoach
Dipl. Intuitions- und Bewusstseinstrainerin

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Die sieben HUNA-Prinzipien

1. IKE - Die Welt entspricht deinen Gedanken

  • Wir alle haben unsichtbare Brillen auf, durch die wir die Welt betrachten.
  • Diese Brillen können Ausschnitte aus der Wirklichkeit vergrößern und andere verkleinern oder ganz ausblenden, so dass wir sie gar nicht sehen.
  • Und diese Brillen können die Welt unterschiedlich färben und damit unsere Stimmungen verändern.
  • Diese Brillen helfen uns, dass wir uns aus der unüberschaubaren Fülle von Informationen, die ständig auf uns einströmen, die Informationen herausfiltern, die für uns wichtig sind.
  • Auf der anderen Seite engen wir uns ein, wenn wir uns der Brillen nicht bewusst sind und dann unsere Sicht für das Ganze halten.
  • Wenn wir uns aber bewusst sind, dass wir die Welt durch unsere Brille betrachten, dann können wir auch andere Brillen ausprobieren und unsere Sicht und unsere Erfahrungen erweitern.
  • Es ist auch wichtig sich bewusst zu machen, dass es Gegebenheiten und Anschauungen über diese Gegebenheiten gibt.
  • Eine Gegebenheit ist das, was ist.
  • Eine Anschauung ist eine Aussage über eine Gegebenheit, eine Wertung, eine Bedeutung, die wir zumessen.
  • Ein Beispiel: "Das Leben ist" - das ist eine Gegebenheit.
  • Alles, was darüber hinausgeht, ist eine Anschauung. Z. B. "Das Leben ist ein Kampf." "Das Leben ist ein Abenteuer."
  • Je nach Anschauung werden wir unser Leben gestalten und erleben.
  • Spannend ist, dass wir mit unseren Gedanken nicht nur unser eigenes Verhalten beeinflussen, unsere Gefühle und Stimmungen färben und erschaffen, nein, wir erschaffen damit auch handgreifliche Ergebnisse.
  • Wir erzeugen Materie mit der Kraft unserer Gedanken.
  • Und wir können sie auch zum Verschwinden bringen mit der Kraft unserer Gedanken.
  • Materialisieren ist keineswegs eine ganz besondere Fähigkeit weniger besonders begabter Menschen.
  • Wir alle tun es jeden Tag. Es ist uns nur nicht bewusst.
  • Die eindrücklichsten Beispiele dafür kann man beim sogenannten Placeboeffekt finden.
  • Ein Placebo ist ein Medikament, das keinen Wirkstoff enthält.
  • Dem Patienten wird aber gesagt, es sei ein Medikament.
  • Verwendet werden diese Placebos in der Medikamentenforschung.
  • Um herauszufinden, ob ein Medikament wirkt oder nicht, wird einer Gruppe von Patienten das Medikament verabreicht, das man untersuchen will und einer Vergleichsgruppe wird das Placebo gegeben.
  • Man vergleicht dann die Veränderungen in beiden Gruppen.
  • Hier nur ein Beispiel von vielen: Bei der Erprobung eines chemischen Mittels gegen Krebs verloren 30 % der Placebogruppe die Haare!
  • Der Glaube kann Berge versetzen. Diese Menschen glaubten, sie bekämen ein Medikament gegen Krebs. Und jeder weiß ja schließlich, dass dadurch die Haare ausgehen!
  • Wenn wir also uns selbst, unser Leben verändern wollen, dann ist es notwendig, dass wir unsere Gedanken verändern.

2. KALA - Es gibt keine Grenzen

  • Alle Grenzen wurden von Menschen ausgedacht und festgelegt.
  • Deshalb sind sie auch veränderlich.
  • Grenzen sind nützliche Illusionen, wenn man Erfahrungen machen möchte.
  • Ohne Grenzen, ohne Struktur, ohne Ordnung gibt es keine Erfahrungen.
  • Wenn Sie z. B. "Mensch ärgere dich nicht" spielen wollen, brauchen Sie dafür ein bestimmtes Brett, bestimmte Figuren und bestimmte Regeln.
  • Sie können eigene Regeln erfinden oder mit dem Brett und den Figuren etwas völlig anderes anfangen, aber dann spielen Sie eben nicht "Mensch, ärgere dich nicht".
  • Auch das Menschsein kann man als so ein Spiel betrachten.
  • Unser Spielfeld ist etwas größer. Und es gibt viel mehr Regeln. Dadurch haben wir auch unendlich viele Möglichkeiten, wie wir unser Spiel gestalten können.
  • Es ist nur wichtig, dass wir daran denken, dass wir mit ausgedachten Regeln spielen.
  • Dann können wir die Regeln leichter verändern.
  • Wenn wir die Spielregeln für Tatsachen halten, für unausweichliche Sachzwänge, für unumstößliche Naturgesetze, dann engen wir uns ohne Not ein.
  • Vieles, was Menschen früher für unmöglich hielten, ist für uns heute ganz alltäglich. Denken Sie nur an Entwicklungen in der Technik, in der Medizin oder im Sport!
  • Alles ist möglich, wenn Sie herausfinden, wie's funktioniert!
  • Dieses Prinzip meint aber noch etwas anderes:
  • Wenn es keine Grenzen gibt, dann ist alles mit allem verbunden. Dann sind wir alle Eins mit allem, auch mit dem Schöpfer.
  • Trennung ist unmöglich. Das bedeutet auch, wir beeinflussen andere(s) und wir werden beeinflusst.
  • Es ist ein ständiges Geben und Nehmen, ob uns das bewusst ist oder nicht.

3. MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit

  • Wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit lenken, dorthin fließt Energie.
  • Das heißt, das wird wachsen! Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten, entsteht dadurch ein Energiefluss.
  • Und dieser Energiefluss zieht andere ähnliche Energien an: Menschen, Wesen, Ereignisse.
  • Wenn die Aufmerksamkeit gebündelt und klar ausgerichtet wird, dann beginnt ein Energiefluss, der alles in diese Richtung zieht.
  • So geschieht Materialisation.
  • In unserer Kultur herrscht die Tendenz, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was uns nicht gefällt, was für uns nicht in Ordnung ist, nicht gelungen, mangelhaft, falsch usw.
  • Leider wirkt auch hier dieses Prinzip, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt.
  • Deshalb mag es für uns etwas ungewohnt sein, die Aufmerksamkeit auf das Gute zu richten.
  • Je mehr Sie das üben, desto leichter fällt es Ihnen.
  • Nimm das Leben wie Schweizer Käse: Genieß den Käse und stör dich nicht an den Löchern! Die gehören einfach dazu.

4. MANAWA - Jetzt ist der Augenblick der Macht

  • Es ist ganz einfach: Die einzige Zeit, die existiert, ist JETZT.
  • Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft noch nicht da.
  • Die einzige Zeit, in der wir etwas tun können, ist jetzt!
  • Deshalb ist jetzt der Augenblick der Macht.
  • Wir denken oft, dass wir und unser Leben das Ergebnis, ja vielleicht sogar das Opfer unserer Vergangenheit sind.
  • Aber unsere Vergangenheit beeinflusst uns nicht.
  • Es sind unsere Erinnerungen, unsere Gedanken an die Vergangenheit, die uns beeinflussen.
  • Und wir erinnern uns jetzt!
  • Was zählt, ist das, was wir jetzt über die Vergangenheit denken.
  • Das kann einengen oder befreien! Zukunft ist das, was nach der Gegenwart kommt.
  • Das, was wir jetzt denken, fühlen und tun, wird unsere Zukunft beeinflussen.

5. ALOHA - Lieben heißt, glücklich sein mit etwas oder jemandem

  • Wir lieben jemandem oder etwas in dem Maß, in dem wir glücklich damit sind.
  • Die Liebe ist die Freude an etwas, was wir mögen oder für gut halten, die Begeisterung, das Verlangen, die Leidenschaft.
  • Zur Liebe gehört auch, dass wir mitfühlend, fürsorglich und barmherzig sind.
  • Wie sehr wir etwas oder jemanden lieben hängt davon ab, wie glücklich wir dabei sind.
  • Und dieses Glück ist eine enorme Quelle der Kraft.
  • Wenn wir glücklich sind, dann sprudeln wir über vor Energie und Kraft.
  • Dann hält uns nichts zurück. Dann wollen wir aktiv sein, etwas tun.
  • Wir wollen etwas bewegen, verändern oder beeinflussen.
  • Liebe führt zum Handeln! Liebe hat aber auch eine magnetische Kraft.
  • Wir ziehen das an, was wir lieben.
  • In der Liebe zu sein, heißt, dass wir die meiste Zeit darauf verwenden zu sehen, anzuerkennen und zu würdigen, was wir für gut halten.
  • Es heißt nicht, dass wir das verdrängen, was uns nicht gefällt.
  • Es heißt nur, dass wir die meiste Zeit beim Positiven verweilen.

6. MANA - Alle Macht kommt von innen

  • Wenn es keine Grenzen gibt und wir alle Eins sind, dann ist nichts und niemand stärker als wir selbst es sind.
  • Dann hat nichts und niemand Macht über uns - es sei denn, wir räumen diesem anderen die Macht über uns ein.
  • Und umgekehrt dasselbe: Niemand ist schwächer als wir.
  • Wir haben über nichts und niemand anderen Macht - es sei denn, der andere räumt uns diese Macht ein.
  • Wir sind alle gleich mächtig, weil wir alle Teil des gleichen schöpferischen Geistes sind.

7. PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

  • Wenn etwas wirkt, dann heißt das, es funktioniert.
  • Die alten Hawaiianer, die diese Prinzipien gefunden haben, waren nicht an der Wahrheit interessiert, sondern an der Wirksamkeit.
  • Erinnern Sie sich: "Die Welt entspricht Ihren Gedanken".
  • Das bedeutet, wir können alle Ideen, alle Methoden verwenden, alle Wege gehen, die uns zum Ziel führen.

 

Wer denkt er kann, der kann
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich bitte an.
Ich freu´ mich auf Sie.