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Die sieben HUNA-Prinzipien
1. IKE - Die Welt entspricht deinen Gedanken
- Wir alle haben
unsichtbare Brillen auf, durch die wir die Welt betrachten.
- Diese Brillen
können Ausschnitte aus der Wirklichkeit vergrößern und andere verkleinern
oder ganz ausblenden, so dass wir sie gar nicht sehen.
- Und diese Brillen
können die Welt unterschiedlich färben und damit unsere Stimmungen
verändern.
- Diese Brillen
helfen uns, dass wir uns aus der unüberschaubaren Fülle von Informationen,
die ständig auf uns einströmen, die Informationen herausfiltern, die
für uns wichtig sind.
- Auf der anderen
Seite engen wir uns ein, wenn wir uns der Brillen nicht bewusst sind
und dann unsere Sicht für das Ganze halten.
- Wenn wir uns
aber bewusst sind, dass wir die Welt durch unsere Brille betrachten,
dann können wir auch andere Brillen ausprobieren und unsere Sicht
und unsere Erfahrungen erweitern.
- Es ist auch
wichtig sich bewusst zu machen, dass es Gegebenheiten und Anschauungen
über diese Gegebenheiten gibt.
- Eine Gegebenheit
ist das, was ist.
- Eine Anschauung
ist eine Aussage über eine Gegebenheit, eine Wertung, eine Bedeutung,
die wir zumessen.
- Ein Beispiel:
"Das Leben ist" - das ist eine Gegebenheit.
- Alles, was darüber
hinausgeht, ist eine Anschauung. Z. B. "Das Leben ist ein Kampf."
"Das Leben ist ein Abenteuer."
- Je nach Anschauung
werden wir unser Leben gestalten und erleben.
- Spannend ist,
dass wir mit unseren Gedanken nicht nur unser eigenes Verhalten beeinflussen,
unsere Gefühle und Stimmungen färben und erschaffen, nein, wir erschaffen
damit auch handgreifliche Ergebnisse.
- Wir erzeugen
Materie mit der Kraft unserer Gedanken.
- Und wir können
sie auch zum Verschwinden bringen mit der Kraft unserer Gedanken.
- Materialisieren
ist keineswegs eine ganz besondere Fähigkeit weniger besonders begabter
Menschen.
- Wir alle tun
es jeden Tag. Es ist uns nur nicht bewusst.
- Die eindrücklichsten
Beispiele dafür kann man beim sogenannten Placeboeffekt finden.
- Ein Placebo
ist ein Medikament, das keinen Wirkstoff enthält.
- Dem Patienten
wird aber gesagt, es sei ein Medikament.
- Verwendet werden
diese Placebos in der Medikamentenforschung.
- Um herauszufinden,
ob ein Medikament wirkt oder nicht, wird einer Gruppe von Patienten
das Medikament verabreicht, das man untersuchen will und einer Vergleichsgruppe
wird das Placebo gegeben.
- Man vergleicht
dann die Veränderungen in beiden Gruppen.
- Hier nur ein
Beispiel von vielen: Bei der Erprobung eines chemischen Mittels gegen
Krebs verloren 30 % der Placebogruppe die Haare!
- Der Glaube kann
Berge versetzen. Diese Menschen glaubten, sie bekämen ein Medikament
gegen Krebs. Und jeder weiß ja schließlich, dass dadurch die Haare
ausgehen!
- Wenn wir also
uns selbst, unser Leben verändern wollen, dann ist es notwendig, dass
wir unsere Gedanken verändern.
2.
KALA - Es gibt keine Grenzen
- Alle Grenzen
wurden von Menschen ausgedacht und festgelegt.
- Deshalb sind
sie auch veränderlich.
- Grenzen sind
nützliche Illusionen, wenn man Erfahrungen machen möchte.
- Ohne Grenzen,
ohne Struktur, ohne Ordnung gibt es keine Erfahrungen.
- Wenn Sie z. B.
"Mensch ärgere dich nicht" spielen wollen, brauchen Sie dafür ein bestimmtes
Brett, bestimmte Figuren und bestimmte Regeln.
- Sie können eigene
Regeln erfinden oder mit dem Brett und den Figuren etwas völlig anderes
anfangen, aber dann spielen Sie eben nicht "Mensch, ärgere dich nicht".
- Auch das Menschsein
kann man als so ein Spiel betrachten.
- Unser Spielfeld
ist etwas größer. Und es gibt viel mehr Regeln. Dadurch haben wir auch
unendlich viele Möglichkeiten, wie wir unser Spiel gestalten können.
- Es ist nur wichtig,
dass wir daran denken, dass wir mit ausgedachten Regeln spielen.
- Dann können
wir die Regeln leichter verändern.
- Wenn wir die
Spielregeln für Tatsachen halten, für unausweichliche Sachzwänge,
für unumstößliche Naturgesetze, dann engen wir uns ohne Not ein.
- Vieles, was
Menschen früher für unmöglich hielten, ist für uns heute ganz alltäglich.
Denken Sie nur an Entwicklungen in der Technik, in der Medizin oder im Sport!
- Alles ist möglich,
wenn Sie herausfinden, wie's funktioniert!
- Dieses Prinzip
meint aber noch etwas anderes:
- Wenn es keine
Grenzen gibt, dann ist alles mit allem verbunden. Dann sind wir alle
Eins mit allem, auch mit dem Schöpfer.
- Trennung ist
unmöglich. Das bedeutet auch, wir beeinflussen andere(s) und wir werden
beeinflusst.
- Es ist ein ständiges
Geben und Nehmen, ob uns das bewusst ist oder nicht.
3.
MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit
- Wohin Sie Ihre
Aufmerksamkeit lenken, dorthin fließt Energie.
- Das heißt, das
wird wachsen! Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten,
entsteht dadurch ein Energiefluss.
- Und dieser Energiefluss
zieht andere ähnliche Energien an: Menschen, Wesen, Ereignisse.
- Wenn die Aufmerksamkeit
gebündelt und klar ausgerichtet wird, dann beginnt ein Energiefluss,
der alles in diese Richtung zieht.
- So geschieht
Materialisation.
- In unserer Kultur
herrscht die Tendenz, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was uns
nicht gefällt, was für uns nicht in Ordnung ist, nicht gelungen, mangelhaft,
falsch usw.
- Leider wirkt
auch hier dieses Prinzip, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt.
- Deshalb mag
es für uns etwas ungewohnt sein, die Aufmerksamkeit auf das Gute zu
richten.
- Je mehr Sie
das üben, desto leichter fällt es Ihnen.
- Nimm das Leben
wie Schweizer Käse: Genieß den Käse und stör dich nicht an den Löchern!
Die gehören einfach dazu.
4.
MANAWA - Jetzt ist der Augenblick der Macht
- Es ist ganz einfach:
Die einzige Zeit, die existiert, ist JETZT.
- Die Vergangenheit
ist vorbei und die Zukunft noch nicht da.
- Die einzige
Zeit, in der wir etwas tun können, ist jetzt!
- Deshalb ist
jetzt der Augenblick der Macht.
- Wir denken oft,
dass wir und unser Leben das Ergebnis, ja vielleicht sogar das Opfer
unserer Vergangenheit sind.
- Aber unsere
Vergangenheit beeinflusst uns nicht.
- Es sind unsere
Erinnerungen, unsere Gedanken an die Vergangenheit, die uns beeinflussen.
- Und wir erinnern
uns jetzt!
- Was zählt, ist
das, was wir jetzt über die Vergangenheit denken.
- Das kann einengen
oder befreien! Zukunft ist das, was nach der Gegenwart kommt.
- Das, was wir
jetzt denken, fühlen und tun, wird unsere Zukunft beeinflussen.
5.
ALOHA - Lieben heißt, glücklich sein mit etwas oder jemandem
- Wir lieben jemandem
oder etwas in dem Maß, in dem wir glücklich damit sind.
- Die Liebe ist
die Freude an etwas, was wir mögen oder für gut halten, die Begeisterung,
das Verlangen, die Leidenschaft.
- Zur Liebe gehört
auch, dass wir mitfühlend, fürsorglich und barmherzig sind.
- Wie sehr wir
etwas oder jemanden lieben hängt davon ab, wie glücklich wir dabei
sind.
- Und dieses Glück
ist eine enorme Quelle der Kraft.
- Wenn wir glücklich
sind, dann sprudeln wir über vor Energie und Kraft.
- Dann hält uns
nichts zurück. Dann wollen wir aktiv sein, etwas tun.
- Wir wollen etwas
bewegen, verändern oder beeinflussen.
- Liebe führt
zum Handeln! Liebe hat aber auch eine magnetische Kraft.
- Wir ziehen das
an, was wir lieben.
- In der Liebe
zu sein, heißt, dass wir die meiste Zeit darauf verwenden zu sehen,
anzuerkennen und zu würdigen, was wir für gut halten.
- Es heißt nicht,
dass wir das verdrängen, was uns nicht gefällt.
- Es heißt nur,
dass wir die meiste Zeit beim Positiven verweilen.
6.
MANA - Alle Macht kommt von innen
- Wenn es keine
Grenzen gibt und wir alle Eins sind, dann ist nichts und niemand stärker
als wir selbst es sind.
- Dann hat nichts
und niemand Macht über uns - es sei denn, wir räumen diesem anderen
die Macht über uns ein.
- Und umgekehrt
dasselbe: Niemand ist schwächer als wir.
- Wir haben über
nichts und niemand anderen Macht - es sei denn, der andere räumt uns
diese Macht ein.
- Wir sind alle
gleich mächtig, weil wir alle Teil des gleichen schöpferischen Geistes
sind.
7.
PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit
- Wenn etwas wirkt,
dann heißt das, es funktioniert.
- Die alten Hawaiianer,
die diese Prinzipien gefunden haben, waren nicht an der Wahrheit interessiert,
sondern an der Wirksamkeit.
- Erinnern Sie
sich: "Die Welt entspricht Ihren Gedanken".
- Das bedeutet,
wir können alle Ideen, alle Methoden verwenden, alle Wege gehen, die
uns zum Ziel führen.
Wer denkt er kann, der kann 
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich bitte an. 
Ich freu´ mich auf Sie.
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